Leben ohne Akne - was ist Akne eigentlich?

Mit Akne ist sicherlich schon jeder einmal in Kontakt gekommen und vielfach verbindet man es mit pubertierenden Teenagern, bei denen die Hormone ins Ungleichgewicht geraten. Scheinbar gehört Akne einfach zum Entwicklungsprozess dazu, wobei man dieses Thema auch mit anderen Augen sehen kann. Denn hinter dem unscheinbaren Wort "Akne" verbirgt sich auch eine teils schwerwiegende Hautkrankheit, bei dem die Betroffenen aus ganz unterschiedlichen Altersschichten kommen können. Zudem durchleben diese Menschen Qualen, die sich ein nicht Betroffener gar nicht wirklich vorstellen kann. Doch nicht die Krankheit an sich ist das größte Übel, sondern die Blicke, die man aufgrund der sichtbaren Hautirretationen auf sich zieht.
Unsere Haut ist so aufgebaut, dass diese selbständig dazu in der Lage ist, diese mit Feuchtigkeit zu versorgen, was in der Regel durch ein Sebum (Hautöl) erfolgt. Hierfür dienen sogenannte Hautporen, durch die gleichzeitig Talg, Schweiß und andere Körper eigene Substanzen abgegeben werden können. Hin und wieder kann es nun aber vorkommen, dass die Hautporen verstopfen, und das Hautöl nicht abfließen kann. Also sammelt sich dieses nun wohl oder übel unter der Haut an und kann dazu beitragen, dass sich Bakterien in Windes Eile vermehren können.
Solange die Hautaufplusterungen und Rötungen nur begrenzt und über einen kurzen Zeitraum auftreten, scheint das Problem nur halb so schlimm zu sein. Denn im Volksmund spricht man hier von Pickeln, deren Auftreten oftmals hormonelle Ursprünge haben und mit einfachen Mitteln zu bekämpfen sind. Ganz anders verhält es sich aber, wenn es nicht bei den harmlosen Rötungen bleibt, sondern sich die Hautverstopfungen in der Erscheinung verändern. Einerseits kann es passieren, dass sich daraus ein eitriger Pickel entwickelt, bei dem das nicht austretende Hautöl sichtbar unter der Hautoberfläche als heller Punkt erscheint. Andererseits kann sich die Verstopfung auch ohne äußere Einwirkungen allein wieder lösen, wobei dann das zuvor eingeschlossene Hautöl in verdunkelter Form an der Oberfläche austreten kann.
Hautirretationen können aber auch in die tieferen Hautschichten vordringen, die vielfach in schmerzhafter Form in Erscheinung treten. Dabei haben sich die einstigen harmlosen Pickel stark ausgebreitet und bilden jeweils kleine Knoten mit denen eine richtige Entzündung einhergeht. Hierbei haben sich die Rötungen nicht nach außen weiter entwickelt, bei denen die Talg- und Drüsenflüssigkeit irgendwann ablaufen kann, sondern der Reifungsprozess hat sich in die tieferen Hautschichten gerichtet, so dass man nun von einer schlimmen entzündeten Akne sprechen kann. Oberflächige Behandlungen sind dann nur noch fehl am Platz und bringen letztendlich fast gar nichts. Denn um diese Form der Hautkrankheit ernsthaft in den Griff bekommen zu können, bedarf es professioneller Hilfe, die man in Wundercremes aus dem Drogeriegeschäft nicht finden wird.Startseite: Ursache und Formen
Ursachen von Akne
Die Ursache für das Auftreten von Akne kann recht vielfältig sein, wobei insbesondere die eigenen Lebensumstände eine vermehrte Rolle dabei spielen. Denn nicht nur eine ungesunde Ernährung oder gar ein schlechter Lebenswandel können schuld daran sein,
sondern auch die Anwendung von falschen Körpercremes oder gar gewissen Hormonschüben, die sich nicht beeinflussen lassen. Hin und wieder kann es sogar vorkommen, dass sich im Körper zahlreiche Giftstoffe ansammeln, die über die Leber bzw. Niere nicht sofort vom Körper ausgeschieden werden können. Da der Körper dann schnell vor einer gewissen Überforderung steht, neigt er im Zweifelsfall sogar dazu, diese Giftstoffe einfach über die Lunge und die Haut ab zu geben, so dass Pickel bzw. Akne bereits vorprogrammiert sind.
Andernfalls können aber auch Probleme bei der Körper eigenen Fettverbrennung dafür in Frage kommen, oder gar eine noch nicht bekannte Lebensmittelallergie, die durch Hautrötungen sichtbar wird. Die Ursachen für Akne sind fast grenzenlos und lassen sich aus der Fülle von möglichen Faktoren, wie zum Beispiel falsches Make up, Hormonstau, Stress / Sorgen im Alltag oder gar Gemütsschwankungen schwer unterscheiden, so dass auch eine gezielte Behandlung nicht gerade einfach ist.
Obwohl man bei dem Thema Akne stets davon ausgeht, dass es sich um eine einheitliche Hauterkrankung handelt, so ist dies nicht ganz richtig. Denn je nach Ursprung unterteilt man Akne in verschiedene Formen, die einer gesonderten Behandlung bedürfen. Weitere Informationen zu den Ursachen von Akne.
Akneformen und deren Erkennungsmerkmale
Akne vulgaris
Dies ist die wohl einfachste Form der Akne und tritt vorwiegend bei pubertierenden Jugendlichen auf. Anhand von Hautrötungen, Pusteln oder auch eitrigen Bläschen wird wahrscheinlich jeder einmal davon aufgesucht, wobei die Erscheinungsdauer eher als kurzfristig zu bezeichnen ist.
Akne inversa
Hierbei handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die vorwiegend in der Umgebung der Schweißdrüsen auftritt und mit schmerzhaften Nebenerscheinungen verbunden ist. Bei der Akne inversa bilden sich feine Knoten und Abszesse, welche mit Entzündungen einher gehen und in gewissen Schüben auftreten. Die Häufigkeit und Auswirkungen dieser Schübe ist bei jedem Menschen unterschiedlich und reichen von eitrigen Knoten haften Entzündungen, über druck-schmerzhafte Knoten bis hin zur großflächigen Ausbreitung mit Vernarbungen. Teilweise werden sogar Einschränkungen in der Bewegung sichtbar, welche ihren Ursprung in der Akne inversa wieder finden.
Akne comedonica
Vergleichbar mit der Akne vulgaris macht die Akne comedonica kaum Beschwerden. Nur mit kleinen Mitessern und Knoten muss man sich herum schlagen, wobei auch hier der Heilungsprozess recht schnell von statten geht und keinerlei Narben zurück bleiben.
Akne conglobata
Wenn man von dieser Akne Form betroffen ist, hat man es wirklich hart getroffen. Die Hautauffälligkeiten sind enorm und gehen mit einem knotig verdicktem Entzündungsbereich und großflächigen Fisteln einher. Obwohl auch diese Akne mit den richtigen Mitteln gut behandelt werden kann, so bleiben dennoch stets nach dem Heilungsprozess tiefe und unschöne Narben zurück, welche nur durch einen kosmetischen operativen Eingriff beseitigt werden können. Dennoch ist dieser Schritt nicht unbedingt ratsam, da es sich bei der Akne conglobata um eine wieder kehrende Hautkrankheit handelt, die stets neue Narben hinterlässt.
Akne papulopustulosa
Die Akne papulopustulosa zählt wie einige anderen Typen auch zu den schwerwiegenden Erkrankungen, bei der Narbenbildungen an der Tagesordnung sind. Die Akne ist prägend für Knoten und Eiterblasen, die sich nicht zur Hautoberfläche entwickeln sondern in die tieferen Hautschichten vordringen. Schmerzhafte Entzündungen gehen mit dieser Krankheit einher und unterstützen zusätzlich die Entstehung von Zysten.
Akne papulosa
Mit der Akne papulosa ist zwar nicht zu spaßen, dennoch ist die Ausprägung nicht ganz so schlimm wie vergleichsweise bei der Akne conglobata. Auf der Haut bilden sich Mitesser, wobei auch eine leichte Entzündung entstehen kann. Dennoch gehören eitrige Bläschen oder gar Narben meist nicht zum Krankheitsbild, können aber dennoch in ganz seltenen Fällen vorkommen.
Kontakt/Kosmetik-Akne
Kaum in Betracht gezogen wird oftmals die Kontakt/Kosmetik-Akne, da man sich hierbei selber eingestehen muss, dass es vielleicht doch an den Kosmetikprodukten liegen könnte. Sobald man jedoch die scheinbar nicht verträglichen Cremes oder sonstigen Produkte wieder absetzt, geht auch die Akne spürbar zurück, ohne dass man im Anschluss noch etwas in dieser Richtung vermuten würde.
Neben den bereits genannten Akneformen unterscheidet man noch in Sommerakne, Medikamentenakne, Erwachsenenakne und Kontaktakne, welche jeweils auf bestimmte Lebensumstände zurück zu führen sind und nur kurzzeitig in Erscheinung treten, ohne dass man sein Leben lang darunter zu leiden hat.
Behandlung von Akne
Um das Akne Problem tatsächlich in den Griff bekommen zu können, sollte man nicht nutzlos darauf warten, bis diese vielleicht wieder von allein verschwinden. Denn sobald man sich der Problematik tatsächlich bewusst ist, gilt es Hand an zu legen und das Beste aus der Situation zu machen. Bevor man sich allerdings der intensiven Behandlung widmen kann, muss zuvor genauestens abgeklärt werden, um welche Form der Akne es sich tatsächlich handelt. Denn nur daran lässt sich eine Behandlung festlegen, welche sich einerseits nach dem Ist-Zustand der betroffenen Person richtet und andererseits nach dem Schweregrad der Akne selber.
Bei einem leichten pubertierenden Aknebefall können meist schon Hausmittel Abhilfe verschaffen, wobei es natürlich auch hier nicht unbedingt zu empfehlen ist, eine Vielzahl von Wundermitteln gleichzeitig zu probieren. Je nach Hauttyp ist es sogar möglich, dass sich der Akne Befall noch verschlimmern kann, da man vielleicht den ein oder anderen Wirkstoff doch nicht verträgt. Ganz anders sieht es hingegen schon bei einem schwerwiegenden Aknebefall aus. Dabei sollte man unbedingt einen Hautarzt konsultieren und eine Behandlung nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen.
Schließlich handelt es sich dabei vielfach um eine Kombination aus innerlicher und äußerlicher Behandlung, welche aus Medikamenten und weiteren Wirkstoffen zusammen gesetzt ist. Natürlich gibt es für Akne kein Erfolgsrezept, dass in kürzester Zeit Heilung bzw. Linderung verspricht, dennoch sollte man den Mut haben, diesen Weg zu gehen, um das eigene Leben angenehmer und erträglicher zu gestalten, auch wenn man vielleicht nie vollkommen von der Akne geheilt sein wird.
Medizinische Behandlung
Wenn man nicht gerade experimentierfreudig ist und kein großes Vertrauen zu Hausmitteln hat, sollte man einen Hautarzt aufsuchen und mögliche Therapiemaßnahmen mit diesem durchsprechen. Bevor jedoch eine Therapie ins Auge gefasst werden kann, wird der Aknebefall zunächst gründlich untersucht und in Schweregrade unterteilt. Erst wenn die nähere Bestimmung eindeutig vorliegt kann man eine gezielte Behandlung anstreben, welche auf ganz unterschiedlichen Wegen von statten gehen kann. Schließlich ist nicht jeder Mensch gleich, so dass unbedingt eine individuelle Therapie veranschlagt werden muss. Bei der medizinischen Behandlung geht es im Grunde genommen darum, die Verhornung an den Talgdrüsen zu beseitigen, Bakterien abzutöten und den Hormonhaushalt wieder zu stabilisieren, was zugleich mit einem großen Zeitaufwand verbunden ist.
Hautreinigung
Bevor eine Aknebehandlung beginnen kann, muss die Hautoberfläche einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Hierfür kommt entweder eine alkoholische Lösung in Frage, welche im Grunde genommen wie ein "Waschmittel" angewendet wird oder aber eine abgeschwächte Version davon. Hat man ein normales Hautbild, so geht es vor allem darum, die Haut komplett zu entfetten und bis in die tiefsten Poren zu reinigen. Das geht aber nicht, wenn die Haut im Urzustand bereits sehr trocken ist. Deshalb versetzt man dann die alkoholische Lösung zusätzlich mit rückfettenden Substanzen, wie zum Beispiel Sojabohnenöl, Paraffin oder Olivenöl. Das Talent liegt hierbei darin, dass richtige Gemisch zu finden, wozu nur ein langjähriger Hautarzt im Stande ist.
Einsatz von Haut schälenden Substanzen
Um der Akne auf den Grund zu gehen, muss die Hautoberfläche von Verhornungen freigelegt werden. Dafür kommen "schälende Substanzen" zum Einsatz, die einerseits die Talgdrüsen von Verstopfungen wieder frei legen und andererseits eine vorbeugende Wirkung erzielen. Häufig angewendete Substanzen sind hierbei Vitamin-A Säure, Benzylperoxid, Isotretinoin und Azelainsäure. Durch diese Form der chemischen Behandlung wird man zunächst feststellen, dass sich der Aknebefall nur noch rasant verschlimmert, was aber kein schlechtes Zeichen ist. Schließlich wird die Haut sehr stark gereizt und neigt dadurch vermehrt zu Entzündungen und Rötungen. Doch bereits nach kurzer Zeit klingen diese Symptome wieder ab und die Akne bildet sich zurück, bis nichts mehr davon sichtbar ist. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass der Vorgang der "Schälung" je nach Härtegrad einige Wochen andauern kann.
Antibakterielle Therapie
Sofern ein leichter bis mäßig starker Aknebefall vorliegt, werden oftmals auch Cremes und Tinkturen eingesetzt, die antibiotisch wirken sollen. Damit man allerdings auch dauerhaft die positiven Auswirkungen verspürt, wird diese Therapieform oftmals mit der "Hautschälung" kombiniert. In besonders schweren Fällen rät man hingegen zu einer oralen Antibiotikatherapie, wobei die Wirkstoffe direkt über die Blutlaufbahn an den Ort des Geschehens kommen sollen. Dennoch ist diese Behandlung nicht ganz ungefährlich, da in einigen Fällen eine gewisse Lichtempfindlichkeit der Haut zu verzeichnen ist, die man nicht unbedingt als angenehm empfinden wird.
Einsatz von 13-cis-Retinsäure
Jede medizinische Behandlung kann man zusätzlich mit besonderen Medikamenten untermauern, wobei hier oft Vorsicht geboten ist, da der Körper einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt ist. Die 13-cis-Retinsäure hat den absoluten Vorteil, dass sie die Talgproduktion reduziert, die Talgdrüsen verkleinert, entzündungshemmend ist und die Verhornungen langsam abbaut. Die Erfolge sind bereits nach zwei Wochen sichtbar, können aber auch zu negativen Begleiterscheinungen führen. Dazu zählen eine recht trockene Haut bzw. Schleimhaut, Gelenk- und Muskelbeschwerden und auch der Empfängnisschutz kann beeinträchtigt werden.
Hormontherapie
Als Begleitmittel kann man bei Frauen auch zu einer Hormontherapie raten, welche vielfach durch den gezielten Einsatz der Pille erzeugt wird. Diese Form ist nicht nur recht vielversprechend sondern bietet gleichzeitig einen optimalen Empfängnisschutz. Jedoch ist es bei der Hormontherapie unabdingbar den Frauenarzt mit ein zu beziehen, da nur dieser ein entsprechendes Rezept ausstellen / verschreiben darf.
Manuelle und chirurgische Therapie
Je nach Härtegrad des Aknebefall kann es durchaus sinnvoll sein die Pickel zu öffnen und fachmännisch zu entleeren. Dies erfolgt über direkte Einstiche in die Haut und sollte niemals im Alleingang vollzogen werden. Neben der Öffnung der Pusteln ist es dennoch angebracht eine weitere Therapieform an zu wenden, um einen dauerhaften Effekt herbei zu führen. Sobald die Akne dann abgeklungen ist, kann eine chirurgische Korrektur der Narben erfolgen, was jedoch sehr Kosten intensiv sein kann.
Behandlung von Akne mit Hausmittel
Für den leichten und eher kurzfristigen Aknebefall sollte man davon absehen, gleich zu Wundersalben zu greifen, da diese nur in seltenen Fällen eine schnelle Linderung versprechen. Hier kann man eher wieder zum Ursprung zurückkehren und alt eingesessene Hausmittel ausprobieren, die auch nach Jahrzehnten noch das bewirken was sie versprechen - und zwar eine Verbesserung des Hautbildes auf ganzer Linie, ohne, dass hartnäckige Wirkstoffe dafür eingesetzt werden müssen. Welches Hausmittel nun allerdings das Beste für einen ist, muss jeder für sich herausfinden, schließlich soll man sich bei der Anwendung auch wohlfühlen können.
Gesunde Ernährung
Wenn man sich vom leidigen Pickel-Thema endgültig verabschieden will, so sollte man zu allererst seine Ernährung näher unter die Lupe nehmen. Der übermäßige Konsum von Zucker und Fett bzw. Fastfood sollte bis auf ein Minimum eingeschränkt werden, da diese Stoffe die Pickelbildung nur unterstützen. Obst und Gemüse ist da schon die bessere Alternative und trägt schnell dazu bei, das Hautbild wieder zu verbessern.
Die Flüssigkeitszufuhr
Um sich fit und gesund zu fühlen, sollte man mindestens 2 Liter am Tag trinken, da der Körper sonst unter einem Flüssigkeitsmangel leidet. Ist dies der Fall, so wirkt sich das natürlich auch auf das Hautbild und die Anfälligkeit auf Akne aus. Trinken ist also ungemein wichtig, nur sollten es nicht gleich zuckerhaltige Getränke sein, sondern Mineralwasser tut es da schon eher.
Gesichtsmasken
Gesichtsmasken bieten nicht nur einen angenehmen Entspannungseffekt, sondern können zugleich die Haut positiv beeinflussen. Um die Gesichtsporen von überschüssigem Fett und Hautunreinheiten zu befreien, sollte man zur Heilerde aus der Apotheke greifen. Diese kann man mit Wasser oder Kamillentee anreichern um eine breiige Konsistenz zu erzielen, die sich anschließend leicht auf dem Gesicht verteilen lässt. Bereits nach einer Einwirkzeit von ca. einer Stunde ist die Haut samtig weich und frei von Bakterien. Natürlich reicht eine Behandlung nicht aus, um der Akne endgültig Ade zu sagen, doch bei einer Anwendung 2 Mal in der Woche wird das Ergebnis nicht lange auf sich warten lassen.
Dampfbäder
Etwas absurd, aber dennoch einen Versuch wert sind Dampfbäder mit einem Kamillenzusatz. Diese beschränken sich auf die Gesichtspartie und reinigen die Haut auf ganz sanfte Weise. In Kombination mit der Gesichtsmaske wirkt es reine Wunder, da die Haut einerseits komplett von Unreinheiten befreit wird und man andererseits der hartnäckigen Akne schneller zu Leibe rücken kann.
Meersalz
Meersalz verbindet man gleich mit Sonne satt und einem schönen Relaxen am Strand. Da man jedoch nicht das ganze Jahr über Urlaub machen kann, sollte man sich die Vorzüge von Meersalz nach Hause holen. Dieses bekommt man bereits in einem guten Drogeriegeschäft und lässt die Haut schön und vor allem rein erscheinen. Je nach Vorliebe kann man deshalb zu einem Ganzkörperbad greifen oder aber man beschränkt es auf die Gesichtspartie und reichert damit eine Gesichtsmaske an.
Honigmaske
Heilmittel aus der Natur sind stets besser als alles andere und kann auch bei Akne ohne Gewissensbisse eingesetzt werden. In Form einer Honig-Gesichtsmaske wird die Haut einerseits beruhigt und andererseits erstrahlt diese anschließend so weich und geschmeidig wie frische Babyhaut. Das Gefühl ist unvergleichbar und führt nach längerer Anwendung auch zu einer pickelfreien Haut.

