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Abszess
Ein Eitergeschwür, also eine Eiteransammlung im Gewebe. Wird in der Regel durch eine bakterielle Infektion verursacht.
Akne aestivalis (= Mallorca-Akne)
Die Akne aestivalis, auch Mallorca-Akne genannt, wird vermutlich durch UV-Licht ausgelöst und tritt daher vermehrt im Frühjahr und Sommer auf, sehr häufig auch während eines Sonnen-Urlaubs. Die Pickelchen (ohne Mitesser) finden sich auf Brust, Rücken, Oberarmen und Schultern und sind oft mit Juckreiz verbunden. Eventuell verstärkt das Benutzen von Sonnenschutzmitteln mit darin enthaltenen Emulgatoren die Entstehung der Akne aestivalis.
Akne comedonica
Sie ist eine leichte Form bzw. das erste Stadium einer Akneerkrankung. Es zeigen sich vor allem offene und geschlossene Mitesser (Komedonen) auf der Haut, Eiterpickel sind in diesem Stadium selten. Diese Form der Akne tritt im Gesicht auf (Stirn, Wangen, Nase).
Akne conglobata
Sie ist die schwerste Form der Akne und zeigt sich in Form von sehr großen Komedonen, eitrigen Abszessen und ausgeprägten Vernarbungen.
Akne cosmetica
Die dauerhafte und übertriebene Anwendung von Kosmetika, vor allem abdeckender Produkte, die viel Öl enthalten, kann zu Akne führen. Aber auch die Nutzung von Cremes, Lotionen u.a. für Hautpflege und –reinigung können Akne cosmetica auslösen. Durch Verzicht auf diese Produkte kann eine erhebliche Verbesserung der Symptome erreicht werden. Das Erscheinungsbild ist dem der Akne vulgaris ähnlich.
Akne excoriée des jeunes filles
Diese Form der Akne kann entstehen, wenn ständig an echten oder auch nur vermeintlichen Pickeln herumgekratzt und –gedrückt wird. Vor allem junge Mädchen sind betroffen. Es hilft schon, wenn die Haut in Ruhe gelassen wird.
Akne fulminans
Diese schwere aber seltene Akneform mit großen eitrigen Pickeln, Geschwüren und Verkrustungen geht oft mit Fieber einher und betrifft männliche Jugendliche.
Akne infantum
Sie tritt (selten) bei Kleinkindern im Alter von 3 bis 6 Monaten auf und kann mehrere Monate, in einigen Fällen sogar Jahre andauern. Sie ist meist ausgeprägter als die ‚Akne neonatorum’ (Babyakne) und betrifft vor allem kleine Jungen. Mädchen sind seltener betroffen.
Akne inversa
Akneform, die nicht nur die „typischen“ Aknebereiche Gesicht, Brust und Rücken betrifft, sondern auch Achselhöhlen, Leisten, Gesäß und Genitalbereich. Diese Bereiche sind betroffen, da die Akne inversa nicht die Talgdrüsen sondern die Terminalhaarfollikel betrifft. Diese Form der Akne verläuft in vielen Fällen sehr schwer, ist mit schmerzhaften Entzündungen verbunden ist muss nicht selten operativ behandelt werden. Tief in die Haut und in das darunter liegende Gewebe hineinreichende Fistelgänge können große Löcher bilden und das Schließen durch chirurgische Eingriffe erfordern.
Akne neonatorum
Diese seltene Akneform, auch Babyakne genannt, tritt bei meist männlichen Säuglingen auf und entwickelt sich in den ersten Tagen bis Wochen nach der Geburt. Sie hält jedoch nicht lange an und heilt innerhalb weniger Wochen oder Monate wieder ab.
Akne papulo-postulosa
zeigt sich durch Pickel auf der Haut, die durch bakterielle Besiedelung eines Komedons entstehen. Die so entstehenden Entzündungen zeigen sich in roten und gelben Pickeln an unterschiedlichen Körperstellen.
Akne tarda
Die so genannte Spätakne tritt immer häufiger auf, vor allem bei Frauen zwischen dem 30. und dem 40. Lebensjahr. Im Gegensatz zu Patienten mit Akne vulgaris ist die Haut der Akne-tarda-Patienten meist trocken.
Mögliche Ursachen können das Absetzen der Anti-Baby-Pille, Übergewicht oder auch Alltagsstress sein. All diese Faktoren haben gemeinsam, dass eine vermehrte Produktion von Androgenen einen Reiz auf die Talgdrüsen ausüben und diese Pickel produzieren.
Akne venenata
Die Akne venenata, auch ‚Kontaktakne’ genannt, kann durch Berührung mit verschiedenen Stoffen oder Verbindungen entstehen, auf die die Haut mit Komedonen (Mitessern) reagiert. Diese Verbindungen können z.B. Öl, Teer, halogenierte Kohlenwasserstoffe oder auch Kosmetika sein.
Akne vulgaris
Die auch ‚gewöhnliche Akne’ genannte Hauterkrankung entsteht durch eine übermäßige Verhornung der Talgdrüsen und der daraus resultierenden Verstopfung. Da der Talg nicht mehr aus den Drüsen ablaufen kann, vermehren sich dort Bakterien und führen zu Entzündungen. Es entstehen Eiterpickel.
Akneknoten – siehe Papel
Aknenarben – siehe Narben
Androgene
Androgene sind männliche Sexualhormone (wie z.B. das Testosteron), die für die Tätigkeit und Produktion der Talgdrüsen in der Haut zuständig sind. Je mehr Androgene im Körper, desto höher ist die Produktion der Talgdrüsen. Da ein Überschuss oder Ungleichgewicht dieser Hormone auch zu schnellerem Wachstum der Hornzellen führt, verstopfen die Talgdrüsenausführungsgänge und die Entstehung von Akne wird gefördert. Da Androgene bei Männern als auch bei Frauen vorkommen, sind beide Geschlechter gleichermaßen von Akne betroffen.
Antibiotika
Ein Antibiotikum ist ein Wirkstoff (pflanzlich oder auch synthetisch), der Bakterien abtötet oder aber zumindest sehr eindämmt. Antibiotika können in Form von Salbe auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen oder aber als Tabletten eingenommen werden. Sie haben den Nachteil, dass die Bakterienstämme bei zu langer Anwendung resistent werden und sich trotzdem vermehren können.
Babyakne – s. Acne neonatorum
Bakterien
Bakterien sind einzellige Kleinstlebewesen, die natürlicherweise auf und in unserem Körper leben. Einige von ihnen sind nützlich und sogar notwendig für den Menschen, andere können Krankheiten auslösen und müssen behandelt werden.
Benzoylperoxid
„Benzo“ ist ein so genanntes Schältherapeutikum zur äußerlichen Anwendung. Es wirkt auflockernd auf den Hornpfropf der Oberhaut und vermindert so die Anzahl von Mitessern. Benzoylperoxid hat neben eines antimikrobiellen Effekts eine bleichende Wirkung auf Haare und Textilien, daher sollten weder Haare noch Kleidung (oder auch Bettwäsche) mit den Wirkstoffen in Berührung kommen.
Candida-Infektion
ist eine Infektion der Schleimhäute (z.B. des Darms) oder auch der Haut, die durch den Hefepilz ‚Candida albicans’ verursacht wird. Herrschen für den Pilz positive Verhältnisse, z.B. durch hohen Zuckerkonsum, kann es zu einer Candida-Überwucherung kommen und es entsteht eine Infektion. Zur Heilung ist eine zuckerarme Ernährung dringend notwendig.
Chlorakne
Chlorakne (auch Seveso-Akne) ist eine schlecht heilende Hauterkrankung, die durch Hautkontakt mit chlorhaltigen Chemikalien entstehen kann und sehr schmerzhaft sein kann.
Darmflora
So wird das Milieu, das im Darm herrscht, genannt.
Depigmentierung
ist der Verlust der Hautfärbung, z.B. durch Bleichmittel. Es entstehen helle Flecken auf den betroffenen Stellen.
Dermabrasion
So nennt man das Abschleifen der Haut z.B. zur Behandlung von Akne oder Aknenarben. Mit sehr hochtourigen Schleifgeräten wird die Haut (mit Hilfe von Glas- oder Sandpapier) „bearbeitet“. Diese Behandlung sollt ausschließlich von einem Fachmann durchgeführt werden!
Doximilan® Kur
Natürliche Behandlungsmethode gegen Akne in Form einer 3tägigen Kur zur Selbstanwendung. Die Behandlung erfolgt von innen und von außen und setzt an den Ursachen der Erkrankung an. Mehr Informationen zur Doximilan® Kur.
Elastin
in ein Bestandteil des Bindegewebes unserer Haut. Im Alter wird nicht mehr genügend produziert, daher lässt die Elastizität der Haut nach.
Emulgatoren
Emulgatoren sind Stoffe, die die Bildung von Emulsionen fördern. So können Fette und Wasser sehr fein vermengt werden, da die Flächenspannung zwischen ihnen reduziert wird.
Menschen, die unter Mallorca-Akne leiden, sollten auf Sonnenschutz ohne Emulgatoren achten, da diese im Verdacht stehen, diese Form der Akne zu fördern.
Emulsion
Eine Emulsion ist eine sehr feine Verteilung von zwei flüssigen Stoffen wie z.B. Wasser und Öl, sie sich nicht ineinander lösen. Emulsionen gibt es vom Typ W/O (Wasser in Öl) oder O/W (Öl in Wasser), sie werden auch als ‚Lotionen’ genannt.
Epidermis
ist der lateinische Name für ‚Oberhaut’.
Erythromycin
ist ein Antibiotikum, das zur Behandlung von entzündlichen Akneformen eingesetzt wird.
Fistel
Eine Fistel ist ein röhrenförmiger Gang unter der Haut, der Papeln oder Pusteln miteinander verbindet und in Form dieser an der Hautoberfläche mündet.
Follikel
Kleiner eiförmiger Schlauch bzw. Bläschen, z.B. in Form eines Haarfollikels
Gestagene
Gestagene sind weibliche Sexualhormone. Sie wirken auf den weiblichen Zyklus in verschiedener Weise; so verhindern sie z.B. den Eisprung und verändern den Zervixschleim. Eingesetzt werden sie zur Empfängnisverhütung oder auch –in Kombination mit Östrogenen- als Therapeutikum in den Wechseljahren. Gestagene können auch zur Behandlung von Akne eingesetzt werden. Hier werden die Gestagene mit antiandrogener Wirkung genutzt, die die Wirkung der männlichen Sexualhormone (die ja auch Frauen haben) in den Talgdrüsen drosseln, so dass weniger Pickel entstehen.
Hormone
Hormone sind körpereigene Signalstoffe, die in unserem Körper biochemische Reaktionen steuern. Es gibt viele verschiedene Hormone, z.B. die der Schilddrüse, der Nebennierenrinde, der Keimdrüsen (die so genannten Sexualhormone), die bestimmte und sehr wichtige Funktionen übernehmen. So sind z.B. die Sexualhormone nicht nur für die Funktion der Sexualorgane verantwortlich, sie beeinflussen auch die Funktion der Talgdrüsen.
Isotretinoin
Ein Wirkstoff zur Behandlung von schweren bzw. sehr schweren Akneformen. Er ist mit der Vitamin-A-Säure verwandt und reduziert die Talgproduktion, die Bildung von Mitessern und die Besiedelung von Keimen in den Talgdrüsenfollikeln. Diese Substanz kann u.U. schwere Nebenwirkungen hervorrufen wie z.B. Haarausfall, starkes Austrocknen der Haut, Aufplatzen der Lippen u.a. Bei Frauen muss vor Beginn der Behandlung eine Schwangerschaft unbedingt ausgeschlossen werden können, da es unter der Einnahme von Isotretinoin zu schweren Missbildungen beim ungeborenen Kind kommen kann.
Keloide
sind grobe, strangförmige und wulstige Narben, die nach schweren Verletzungen der Haut (z.B. durch Verätzung oder Verbrennung) entstehen können.
Kollagen
ist im menschlichen Bindegewebe enthalten und verleiht der Haut ihre Festigkeit.
Komedo
Eine erweiterte Talgdrüse, die mit Keratin und Talg verstopft ist. Sie sind besser als ‚Mitesser’ bekannt und werden als offene und geschlossene Komedonen unterschieden (Einzahl = Komedo, Mehrzahl = Komedonen)
Komedogen
Als komedogen (Mitesser verursachend) werden Substanzen bezeichnet, die die Bildung von Mitessern (Komedonen) fördern, wie z.B. Fette.
Kontaktakne – siehe Akne venenata
Mallorca-Akne – siehe Akne aestivalis
Medikamentenakne
Einige Medikamente (z.B. bestimmte Schlaf- oder Beruhigungsmittel, Antiepileptika u.a.) können eine Hautreaktion hervorrufen, die der Akne sehr ähnlich ist. Es können Papeln und Pusteln auftreten, jedoch keine Mitesser.
Melanin
Dunkle Hautpigmente, die für die Färbung der Haut verantwortlich sind. Sie schützen die Haut vor der schädigenden Wirkung von UV-Strahlen und kommen auch als dunkle Farbe in den offenen Mitessern vor (kein Schmutz!).
Minocyclin
ist ein Antibiotikum zum Einnehmen, das nicht nur eine antibakterielle sondern auch eine entzündungshemmende Wirkung hat. Es wird häufig für die Aknetherapie genutzt, bei der eine innere antibakterielle Wirkung erzielt werden soll.
Mitesser – siehe Komedo
Narben
Aknenarben werden in ‚atrophe’ und ‚hypotrophe’ Narben unterteilt.
Die hypertrophen Narben zeichnen sich durch eine leichte Vorwölbung des Haut- bzw. Narbengewebes aus. Dort, wo sich ein entzündeter Pickel befunden hat, produziert die Haut Gewebe, das eine andere Struktur hat wie das gesunde Hautgewebe. Es wirkt "dicker" und liegt über dem umliegenden Hautniveau. In diesem Falle wird zu viel neues Gewebe produziert.
Die atrophen Narben zeichnen sich durch ein kleines "Loch" in der Haut aus. Der durch den Pickel entstandene Gewebeverlust wird in diesem Fall nicht ersetzt, es entsteht eine "eingesunkene" Narbe, da Gewebe fehlt.
Östrogene
Östrogene sind weibliche Sexualhormone, die die Menge der Androgene (männliche Sexualhormone) im Blut reduzieren. Durch diese Reduktion wird die Talgproduktion in den Talgdrüsen gehemmt – so entstehen weniger Pickel.
Präparate mit Kombinationen aus Gestagenen und Östrogenen werden als „Antibabypille“ vor allem bei Frauen eingesetzt, die unter Akne leiden.
Papel
Wird eine Talgdrüse durch einen Horn-Talg-Pfropf verstopft, wird sie dick und hart. Es entsteht eine Papel.
Pickel – siehe Pustel oder auch Papel
Pore
(griechisch für Loch, Öffnung). Poren sind Ausführungsgänge der Talgdrüsen in die Haut, durch die Hauttalg und Schweiß ausgeschieden und Sauerstoff und Nährstoffe aufgenommen werden können.
Prädilektionsstelle
Eine bei einem Krankheitsprozess bevorzugte Körperstelle. Bei Akne sind vor allem Gesicht, Brust und Rücken betroffen, da sich hier besonders viele Talgdrüsen befinden.
Propionibacterium acnes
Lateinische Bezeichnung der Bakterien, die in und auf der Haut vorkommen und Akne verursachen. Sie vermehren sich in den Talgdrüsen, sobald der Talg durch Verstopfung nicht mehr abfließen kann – es kommt zu Entzündungen, Pickel entstehen.
Pustel
Mit Eiter gefülltes Hautbläschen, Eiterpickel.
Resistenz
Als Resistenz bezeichnet man die Widerstandsfähigkeit z.B. von Bakterien gegen Antibiotika. Resistente Bakterien sind gegenüber bestimmten Antibiotika unempfindlich, also immun geworden.
Rosazea
Rosazea ist eine entzündliche Erkrankung der Gesichtshaut, die durch Hautrötungen, Papeln und/oder Pusteln gekennzeichnet ist. Es kommen keine Mitesser vor. Betroffene Männer zeigen manchmal eine so genannte ‚Knollennase’.
Säureschutzmantel
Der Säureschutzmantel der Haut gilt gemeinhin als eine natürliche Schicht mit einem ph-Wert zwischen 4 bis 6. Das ist nicht richtig! Es gibt keinen Säureschutzmantel! Bei einem ph-Wert von unter 7 ist die Haut sauer. Der optimale ph-Wert der Haut, der Basenschutzmantel, liegt zwischen 7 und 8,5. Dieses ist der Wert, der die Haut vor Krankheitserregern schützt. Bei Säuglingen und Menschen, die sich basisch ernähren und pflegen, findet man ihn vor. Bei allen anderen wird die Haut mit der Zeit durch Ernährung und 'säuernde'' Hautpflege sauer. Da die Untersuchungen der Haut an Erwachsenen durchgeführt wurde, nahm man fälschlicherweise an, dass das saure Milieu der Haut der normale Zustand sei.
Schälmittel
Schälmittel sind Substanzen, die zur äußerlichen Behandlung von Akne eingesetzt werden. Sie lösen die oberen Hornschichten der Haut (z.B. Vitamin-A-Säure, Peeling).
Seborrhoe
Vermehrte Sebumproduktion der Talgdrüsen, vor allem am Kopf (Haarbereich) und im Gesicht. Macht sich oftmals als ‚ölige’ Haut bemerkbar.
Sebum
Lateinischer Name für ‚Talg’. Es überzieht die Haut mit einem sehr dünnen Fettfilm und schützt sie so vor dem Austrocknen und dem Eindringen von Keimen.
Steroid-Akne
Diese Form der Akne kann durch lang anhaltende Einnahme von kortisonhaltigen Präparaten entstehen.
Strahlenakne
Nach intensiver Bestrahlung der Haut mit Röntgenstrahlen kann diese Form der Akne entstehen. Typisch sind viele Komedonen, offen oder auch geschlossen.
Syndet
Syndet ist die Abkürzung für ‚synthetische Detergentien’. Syndets sind seifenfreie Waschlösungen mit einem ph-Wert von ca. 5 - 5,5. Ideal zum Waschen und Pflegen der Haut, auch und vor allem bei Akne, ist jedoch Seife mit einem ph-Wert von 7,5 - 8,5 (oder mehr), wie z.B. basische Hautpflege oder Kernseife!
Talgdrüsen
Talgdrüsen sind die Drüsen in der Haut, die Talg (Hautfett) produzieren und ihn an die Hautoberfläche leiten. Er hilft der Haut in normaler Menge, nicht auszutrocknen. Bei erhöhter Talgproduktion kann Akne entstehen.
Terminalhaare
Terminalhaare werden die Haare von Kopf, Bart, Naseneingang, äußerem Gehörgang, Brust, Achseln und Schamregion genannt. Wimpern und Augenbrauen sind ebenfalls Terminalhaare.
Die Behaarung z.B. an den Armen und am Rücken wird ‚Vellushaar’ genannt.
Testosteron
Ein männliches Sexualhormon, das ebenso bei Frauen vorhanden ist und in erhöhter Konzentration die Talgproduktion fördert und somit auch Akne verursachen kann.
Tetracycline
Tetracycline sind Breitbandantibiotika, die bei schweren Formen der Akne genutzt werden können.
Toxine
Giftstoffe, die im Körper entstehen oder ihm zugeführt werden, z.B. durch Nahrungsaufnahme.
Triglyceride
Triglyceride sind Hauptbestandteil des Talges und bestehen aus Fettsäuren und Glycerin.
Vitamin-A-Säure
Wird u.a. als Schälmittel zur Behandlung von Akne eingesetzt. Vor allem Komedonen (offene und geschlossene) können mit der Säure entfernt werden. In geringen Dosen ist sie in Cremes enthalten, die das Hautbild verbessern und sogar ein erneutes Auftreten von Akne verhindern oder zumindest herauszögern kann.
Zyste
Sackartiges und schmerzhaftes Gebilde unter der Haut. Es kann aus einer oder auch aus mehreren Kammern bestehen, die mit dünn- oder dickflüssigem Inhalt (Eiter, Blut, Gewebeflüssigkeit) gefüllt sind.
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